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Meister/in für Bäderbetriebe

Die Tätigkeit im Überblick
Meister/innen für Bäderbetriebe übernehmen Fach- und Führungsaufgaben im Kur- und Bäderwesen. Sie sind für die Leitung des Badebetriebes und die Überwachung sämtlicher technischer Anlagen verantwortlich.

Sie arbeiten in öffentlichen und privaten Frei- und Hallenbädern, See- und Strandbädern, Meerwasser- und Wellenbädern. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden Meister/innen für Bäderbetriebe bei Schwimmvereinen oder in Fitnesszentren, denen z. B. ein Dampfbad angeschlossen ist. Darüber hinaus können sie in Wellnesshotels, in kommunalen Sportämtern oder in medizinischen Badeeinrichtungen von Rehabilitationskliniken oder Altenheimen tätig sein.

Die Ausbildung im Überblick
Meister/in für Bäderbetriebe ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.

Die Bildungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes und andere Bildungsträger bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Vollzeit in Blockform ca. 12 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=14055

Quelle: Bundesagentur für Arbeit